+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes
22 In Jerusalem fand das Tempelweihfest statt. Es war Winter,
23 und Jesus ging im Tempel in der Halle Salomos auf und ab.
24 Da umringten ihn die Juden und fragten ihn: Wie lange noch willst du uns hinhalten? Wenn du der Messias bist, sag es uns offen!
25 Jesus antwortete ihnen: Ich habe es euch gesagt, aber ihr glaubt nicht. Die Werke, die ich im Namen meines Vaters vollbringe, legen Zeugnis für mich ab;
26 ihr aber glaubt nicht, weil ihr nicht zu meinen Schafen gehört.
27 Meine Schafe hören auf meine Stimme; ich kenne sie, und sie folgen mir.
28 Ich gebe ihnen ewiges Leben. Sie werden niemals zugrunde gehen, und niemand wird sie meiner Hand entreißen.
29 Mein Vater, der sie mir gab, ist größer als alle, und niemand kann sie der Hand meines Vaters entreißen.
30 Ich und der Vater sind eins.
Am 31. März trafen sich rund 30 Ehrenamtliche in den Räumen der Landwirtschaftlichen Fachschule Andorf zu diesem Motto und "tankten auf". Bei Kraftangeboten wie "Genüsslichem", Yoga, und intensiven Gesprächen verlief der Abend für alle inspirierend.
"Gemeinsam bewegen wir etwas in Richtung Integration" und "Mir ist es ein großes Anliegen, den Flüchtlingen menschlich zu begegnen." So zwei Zeilnehmerinnen.
Beim Ausklang mit Lachyoga kam auch die humorvolle Seite nicht zu kurz. Auch auf diesem Weg nochmal ein großes DANKESCHÖN an ALLE, die versuchen, das Miteinander positiv zu gestalten. (Berta Burghuber, Regionalcaritas)


